Vom Lachs nur das Beste

Für viele ist der Lachs der absolute Lieblingsfisch. Und wenn es ihn auch noch als Sashimi gibt, fühlt sich der eine oder andere durchaus im Fischhimmel. Begehrt wie nie, wird er aber immer rarer. Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Zuerst möchten wir uns einmal anschauen, was es mit der so häufig beschworenen Sashimi Qualität auf sich hat. Um als solche zu gelten, müssen folgende Kriterien erfüllt werden:

  • Die Fische sollten ein Gewicht von über 4,5 kg haben, um die Filetstücke in der gewohnten Sashimi-Größe liefern zu können. D.h., der einzelne Lachs ist mindestens 3 Jahre alt.
  • Nur der Trim E kommt zum Einsatz, ein besonderes Mittelstück, das bereits enthäutet geliefert wird und normalerweise nicht im Einzelhandel erhältlich ist.
  • Die Qualität des Fleisches: die beste Qualität wird erzielt, wenn der Lachs genügend Bewegungsfreiraum, hat um schmackhaftes Muskelfleisch aufzubauen. Ist dies nicht der Fall, ist das Gewebe verfettet und schmeckt eher tranig.
  • Bei der Verarbeitung auf der Farm kommt das aufwändige, teure "Pre-Rigor-Verarbeitung" zur Anwendung, d.h. der Fisch wird vor dem Einsetzen der Totenstarre (Latein = Rigor Mortis) tiefgekühlt. In dem Moment, in dem die Totenstarre sich wieder entspannt, beginnt die Verwesung, und das bieten wir unseren Gästen nicht an. Die Stützgräte ist in diesem Zustand noch so fest verankert, dass sie erst noch dem Auftauen gezogen werden kann. Dabei können Sie unseren Sushi-Meistern auf die Finger gucken!
  • Zusätzliche Ergebnisse dieser Verarbeitung sind einzigartige Frische und Textur sowie ein außergewöhnlich guter Geschmack.
Hagen Schmidt, Leiter Produktentwicklung Sushi Circle

Diese Lachsqualität erhalten Sie nicht im Supermarkt. Und den Unterschied werden auch Sie schmecken!

Seit einigen Jahren kämpfen die Farmer mit der Bedrohung durch die Lachslaus, einem gefährlichen Parasiten. Für dieses Problem gibt es noch keine Lösung und daher dürfen in Norwegen, woher wir unseren Lachs ausschließlich beziehen, keine neuen Aquakulturen gebaut werden.

Zusätzlich rechnen wir mit einer steigenden Nachfrage, weil vermutlich in diesem Jahr der chinesische Markt für Norwegen wieder frei zugänglich sein wird. Sollte auch der russische Markt wieder frei beliefert werden können, dürfte sich die Nachfrage weiter signifikant erhöhen und der Preis somit weiter steigen.

Und bei all diesen Anforderungen, bleiben wir auch unserem Grundsatz nach Nachhaltigkeit treu und wollen daher auf Auquakultur-Farming nicht verzichten. Sollten Sie Ihr kulinarisches Herz an den Lachs verloren haben, können wir Ihnen nur den Rat geben: genießen Sie – aber in dem Bewusstsein, dass diese Qualität ihren Preis hat. Wahrscheinlich wird er in absehbarer Zeit noch viel teurer werden!

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